Wenn es ums Sparen geht, ist in aller Regel die Bank die erste Anlaufstelle. Dort wird dem Kunden eine breite Palette an Sparprodukten angeboten, die jedoch nur zum Teil sinnvoll und rentabel sind. Zunächst die ungeeigneten Produkte:
Wenn es ums Sparen geht, ist in aller Regel die Bank die erste Anlaufstelle. Dort wird dem Kunden eine breite Palette an Sparprodukten angeboten, die jedoch nur zum Teil sinnvoll und rentabel sind. Zunächst die ungeeigneten Produkte:
Das Forward Darlehen ist ein spezielles Darlehen, welches inzwischen von vielen Banken angeboten wird und in den Bereich der Anschlussfinanzierung fällt. Der Hauptzweck des Forward-Darlehens besteht darin, eine Zinssicherheit im Rahmen einer weiteren Immobilienfinanzierung zu verschaffen. Die typische Eigenschaft dieses Darlehens besteht darin, dass man schon in der Gegenwart die Möglichkeit hat, die zukünftigen Zinssätze für eine Anschlussfinanzierung festzulegen, die erst in Monaten oder auch in 1-5 Jahren akut wird, weil erst dann die bisherige Zinsfestschreibung fällig wird. Im Gegenzug für diese Zinssicherheit muss der Kreditnehmer allerdings auch einen etwas höheren Zinssatz zahlen, als es bei „neuen“ Hypothekendarlehen in der jeweils aktuellen Situation am Zinsmarkt der Fall wäre. Dieser Zinsaufschlag beträgt normalerweise je nach Anbieter zwischen 0,25 und 0,50 Prozent.
Für den Hausbau braucht man viel Geld. Logisch: Den Löwenanteil kann man über einen Immobilienkredit finanzieren, aber wenigstens ein Minimum an Eigenkapital sollte man besitzen. Wenn man noch nicht unmittelbar vor dem Immobilienerwerb steht, sollte man daher gezielt daran arbeiten, das Vermögen so weit wachsen zu lassen, dass man vom Kreditgeber möglichst unabhängig wird.
Nicht nur im Hinblick auf die finanzielle Situation ist der Entschluss für eine eigene Immobilie von großer Bedeutung. Außer einer großen finanziellen Belastung kommt nämlich noch der Umfang des persönlichen Einsatzes hinzu. Vor allem geht es hierbei um Renovierung und Instandhaltungsarbeiten, die einem als Mieter oftmals der Vermieter abnimmt.
Auch die Planung der persönlichen Altersvorsorge ist eng mit der Frage verknüpft, ob man langfristig eher ein Dasein als Mieter plant oder die eigenen vier Wände bevorzugt.